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Spiegel Nimm dein Spiegelbild und geh Nicht zu weit Denn hältst du den Spiegel mir vor´s Gesicht Tonlos Bilder - Erstarrt sensibles Urgemüt Frevel erfahren - Erschrocken vor dem, was man da sieht Lebend Wesen - Gepeinigt bis auf Messers Blut Wütend erschlagen - Will nicht sehen was man da tut Nimm dein Spiegelbild und geh Nicht zu weit von mir Ich seh mich im Spiegel Und mein Spiegelbild in dir Blutig Krieger - mit schmerzhaft leidendem Gemüt Traurig Verlierer - Hilfe suchend der Welt entrückt Nimm dein Spiegelbild und geh Nicht zu weit Denn hältst du den Spiegel mir vor´s Gesicht Dann seh ich dich Nimm dein Spiegelbild und geh Nicht zu weit von mir Ich seh mich im Spiegel Und mein Spiegelbild in dir Text: Beate Wein Musik: Christian Cieplik [ Zum Seitenanfang ]
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