Für Kurze Zeit


Auf den Schultern trägst du mich durch die Nacht, wie lange hast du noch Kraft?
Ich habe Angst, du lässt mich fallen, ich habe Angst hart aufzuprallen
Vorbei am Schmerz, vorbei am Tag
Und auf der Wiese ist ein Abdruck im Gras
Wir begraben all unsere Tage und hängen an der Aussage:

Du hast dich am Zahn der Zeit gestoßen,
du hast dich einfach weggebeamt
Du hast noch nicht dein Ziel gefunden
Du willst alles und kriegst nichts!
Du willst alles, du bist paranoid

Und die Nacht ist unser Schloss, die Zeit beginnt zu schlafen
Du nimmst dir eine Wolke für ein Stückchen weiter weg
Vielleicht komm ich mit oder nicht
Ganz egal was hier passiert, im Garten des Gefühls spaziert
Trau mich zu sagen was ich hab, Illusionen vom wahren Glück
Nach Sonnenaufgang bringst du mich zurück

Du hast dich am Zahn der Zeit gestoßen,
du hast dich einfach weggebeamt
Du hast noch nicht dein Ziel gefunden
Du willst alles und kriegst nichts!

Du willst alles, du bist paranoid


Das Licht ist heiß, verbrenn dich nicht
Dein Atem verglüht, du willst alles und kriegst nichts
Das Licht ist heiß, verbrenn dich nicht
Dein Atem verglüht, du willst alles und kriegst nichts
du willst alles und kriegst nichts
willst alles und kriegst nichts

Du hast dich am Zahn…


Text: Annett Lipske, Christian Cieplik, Beate Wein
Musik: Annett Lipske, Christian Cieplik

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